Fatalitycicada's Blog

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ENDLICH URLAUB! June 11, 2010

Filed under: Orte — fatalitycicada @ 11:46 am
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Jetzt stehtes fest. Juli bin ich an der Müritz!!!

Ich hab endlich einen stilvollen und erholsamen Ort gefunden, an dem ich mich niederlasse.

Freizeit, Ruhe und Natur, was will man mehr :-)

Und du kannst mich besuchen ;-)

 

Wann wirds mal wieder richtig Sommer? … May 11, 2010

Filed under: Orte — fatalitycicada @ 12:37 pm
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Wenn der Sommer nicht zu mir kommt, muss ich zum Sommer erscheinen.

Ganz nach dem Motto, kommt der Berg nicht nicht zum Propheten, muss der Prophet zum Berg kommen.

 

Mittelamerika – Dominikanischen Republik April 13, 2010

Filed under: Orte — fatalitycicada @ 2:24 pm
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Im Osten der Dominikanischen Republik liegt das Hotel Caribe Club Princess.

Suess und niedlich zu gleich. Ein Hotel namens “princess”. Welche herzhafte Prinzessin mag nicht im Ort Playa Bavaro (Punta Cana) mal abgammeln?
schon schöm, so ein weißer Strand mit Luxus Sicht auf Krabben, Palmen und Sandkörnern.

 

teil 3 – verabschiedungen und zahlen March 16, 2010

Filed under: sprache — fatalitycicada @ 7:20 am
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Dieses Mal geht es um Begrüssungen, Verabschiedungen und Zahlen:

Wenn du in Kiswahili jemanden grüssen möchtest, so kommt es darauf an, ob du älter, gleich alt oder jünger bist als der andere. Das Allerweltsgrusswort heisst Jambo. Diesen Gruss verwendest du für alle, welche etwa gleich alt sind wie du (man spricht es so aus: “djambo”).

Bist du der Jüngere, so sagst du dem Älteren: Shikamoo (man spricht “schgamoo”). Er wird dir Marahaba zur Antwort geben. Shikamoo heist soviel wie “ich möchte mich dir zu Füssen werfen…” und wenn jemand dies schon tun möchte, so gebührt ihm auch eine höfliche Antwort: Marahaba – “ich nehme deinen Gruss an”.

Oft hörst du aber ein habari, dann sagst du nzuri. Habari heisst “wie geht es dir” und nzuri heisst “gut”. Streng genommen heisst habari “Nachrichten”. Hier eine Übersicht über Wörter, welche man zum Grüssen verwenden kann:

habari
habari gani
Was für Nachrichten hast du? / Wie geht es? / Was gibt es Neues?
nzuri gut salama friedlich
nzuri sana sehr gut nzuri kidogo nur etwas gut…
safi super, ausgezeichnet! mbaya schlecht (wird beim Grüssen äusserst selten verwendet!)
safi sana sehr super!
safi kabisa absolut spitze!

NB: Habe ich schon erwähnt, dass der Z immer fein und stimmhaft ausgesprochen wird (wie eine summende Biene) und dass der S immer scharf und stimmlos ist? Im Deutschen ist es gerade umgekehrt.

Das Begrüssungszeremoniell könnte wie folgt ablaufen. In Afrika hat man Zeit, da werden viele Fragen gestellt, bis man mal zur Sache kommt:

Jambo*
Hallo!
jambo** hallo!
habari yako? wie geht es dir?
nzuri gut
habari za asubuhi / mchana / jioni? Wie geht’s heute Morgen / Nachmittag / Abend?
safi super (sehr gut)
umeamkaje? wie bist du aufgewacht?
salama friedlich
habari za watoto? wie geht es den Kindern?
nzuri gut
habari za nyumbani? wie geht es zu Hause?
safi sana sehr super (ausgezeichnet)!
haya, sawa, asante! also, ok., danke!
sikiliza… hör mal… (nun beginnt das eigentliche Gespräch)

* oder: shikamoo als Anrede
** oder: marahaba als Antwort auf shikamoo

Das Verabschieden ist nicht so kompliziert. Es gibt wie im Deutschen einige Redewendungen, welche man verwendet. Hier einige Beispiele:

asante
danke
kwa heri tschüss, auf Wiedersehen (kwa heri heisst wörtlich: “mit Glück”)
tutaonana wir werden uns wiedersehen (wir sehen uns)
tutaonana baadaye wir werden uns später wieder sehen
tutaonana kesho wir werden uns morgen wieder sehen
siku mwema (ich wünsche dir einen) guten Tag
usiku mwema (ich wünsche dir eine) gute Nacht
lala salama schlafe friedlich (schlaf gut)
safari njema gute Reise
pumzika salama ruhe (dich) friedlich (aus)
haya, baadaye also, bis später

Kommen wir nun zu den Zahlen. Für mich waren Zahlen in Kiswahili immer etwas einfaches, da man sie baukastenähnlich zusammensetzen kann:

moja 1 kumi 10
mbili 2 ishirini 20
tatu 3 thelathini 30
nne 4 (sprich: “n-ne”) arobaini 40
tano 5 hamsini 50
sita 6 sitini 60
saba 7 sabini 70
nane 8 themanini 80
tisa 9 tisini 90
kumi 10 mia moja 100

Kommen wir zu den grösseren Zahlen:

mia Wort für Hunderter laki Wort für 100’000er
mia moja 100 laki moja 100’000
mia mbili 200 laki mbili 200’000
mia tatu 300 laki tatu 300’000
elfu Wort für Tausender milioni Wort für Millionen
elfu moja 1000 milioni moja 1’000’000
elfu mbili 2000 milioni mbili 2’000’000
elfu tatu 3000 milioni tatu 3’000’000
(more…)
 

Swahili! March 15, 2010

Filed under: sprache — fatalitycicada @ 7:14 am
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Hier der zweite Teil dieses kleinen Swahili-Kurses im Schnellverfahren! Heute geht es um Nomen:

Im Swahili sind die Verben bekanntlich keine wirklich schwere Sache. Anders sieht es mit den Nomen aus. Im Deutschen gibt es drei Klassen zu welchen alle Nomen passen: der, die und das. Im Swahili gibt es (ca.?) acht Klassen:

m-/wa-Klasse Das ist die Klasse der Menschen (Menschenklasse).
Beispiele: mtoto
watoto
=
=
das Kind
die Kinder
mtu
watu

=
=
der Mensch
die Menschen
mkulima
wakulima
=
=
der Bauer
die Bauern
mzungu
wazungu

=
=
der Weisse
die Weissen
mwalimu
walimu
=
=
der Lehrer
die Lehrer
mgeni
wageni

=
=
der Fremde/Gast
die Fremden/Gäste
m-/mi-Klasse
Das ist die Klasse der Körperteile, die Bezeichnung von Bäumen und Möbeln und Teile der Erdoberfläche.
Beispiele: mkono
mikono

=
=
der Arm
die Arme
mguu
miguu

=
=
Bein/Fuss
Beine/Füsse
mti
miti

=
=
der Baum
die Bäume
mji
miji

=
=
die Stadt
die Städte
mlima
milima

=
=
der Berg
die Berge
mlango
milango

=
=
die Tür
die Türen
ki-/vi-Klasse Das ist die Klasse der Dinge des menschlichen Gebrauchs, Werkzeuge, Sprachen und kleinen Dingen.
Beispiele: kitu
vitu

=
=
das Ding
die Dinge
kisu
visu
=
=
das Messer
die Messer
kitabu
vitabu

=
=
das Buch
die Bücher
kinyiwaji
vinyiwaji

=
=
das Getränk
die Getränke
kiti
viti

=
=
der Stuhl
die Stühle
kitanda
vitanda

=
=
das Bett
die Betten
kiatu
viatu

=
=
der Schuh
die Schuhe
kipande
vipande

=
=
das Stück
die Stücke
kiingereza
kijerumani

=
=
Englisch
Deutsch
kifaransa
kiswahili

=
=
Französisch
Swahili
li-/ya-Klasse
(auch ma-)

Das ist die Klasse der Früchte, besonders grossen Dingen, Flüssigkeiten, paarweisen Körperteilen und Fahrzeugen.
Beispiele: jicho
macho

=
=
das Auge
die Augen
jiwe
mawe

=
=
der Stein
die Steine
tunda
matunda

=
=
die Frucht
die Früchte
gari
magari

=
=
das Auto
die Autos
jina
majina

=
=
der Name
die Namen
swali
maswali

=
=
die Frage
die Fragen
wazo
mawazo

=
=
der Gedanke
die Gedanken
jibu
majibu

=
=
die Antwort
die Antworten
jambo
mambo

=
=
die Sache
die Sachen
sikio
masikio

=
=
das Ohr
die Ohren
n-Klasse
(Einzahl und Mehrzahl ist überall gleich)
Das ist die grösste Klasse von Wörtern. Hier finden sich viele fremdsprachige Wörter (aus dem Englischen/Arabischen).
Beispiele: nchi = das Land
njia = der Weg
(Vor b und v kommt m :) mbingu = der Himmel
mvua = der Regen
nyumba = das Haus
nyama = das Fleisch
safari = die Reise
barabara = die Strasse
bahati = das Glück
baiskeli = das Fahrrad
meza = der Tisch
amani = der Frieden
u-Klasse Das ist die Klasse vieler abstrakter Begriffe, welche mit wenigen Ausnahmen keine Pluralform haben.
Beispiele: ukubwa = die Grösse
uhuru = die Freiheit
umaskini = die Armut
usafi = die Sauberkeit
usalama = die Sicherheit
urafiki = die Freundschaft
ugonjwa = die Krankheit
uwanja = der Platz
(z. B. Sportplatz, Flugplatz, Stück Land)
usiku = die Nacht
upepo = der Wind
ukuta = die Mauer
Uswisi = die Schweiz
ku-Klasse Das ist die “Versubstantivierung” der Verben.
Beispiele: kusoma
kuandika
=
=
das Lesen
das Schreiben
kuhesabu
kucheza

=
=
das Rechnen
das Spielen
mahali-Klasse Das ist die Ortsklasse bestehend aus dem einzigen Wort:
Beispiel: mahali = der Platz / Ort

quelle: google.de

 

Kiswahili? ! March 12, 2010

Filed under: sprache — fatalitycicada @ 7:07 am
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Kiswahili ist die Amtssprache von Tanzania. Mit Englisch zusammen bildet Kiswahili auch die Amtssprache in Kenya und Uganda. Weiter wird Kiswahili in Burundi, Rwanda und im östlichen ehemaligen Zaire gesprochen. Kiswahili ist nicht eine Stammessprache, sondern eine Sprache, die sich nach und nach an der Küste zur Insel Zanzibar hin entwickelt hat. Die Sprache hat sich sehr schnell unter den Händlern verbreitet, da kein Volksstamm gezwungen war, eine Sprache eines anderen Stammes zu erlernen. Gerade deshalb konnte sich diese Sprache so gut durchsetzen. Mswahili bedeutet zu deutsch: Küstenbewohner. Kiswahili ist daher die Sprache der Küstenbewohner. Starten wir nun mit dem kleinen Sprachkurs in Kiswahili!

Im Kiswahili findest du oft lange Wörter, bei welchen du wissen musst, wo man diese abtrennen kann, vor allem in Verb-Verbindungen.

Für die Zeiten Gegenwart (Präsens), Vergangenheit (Präteritum) und Zukunft (Futur 1) kann ein schöner Frauenname als Eselsbrücke dienen: Nathalie (na, jedenfalls, wenn man ihn falsch schreibt: na-ta-li).

-na- bedeutet Gegenwart (Präsens)
-ta- bedeutet Zukunft (Futur 1)
-li- bedeutet Vergangenheit (Präteritum)

Dann musst du noch alle Personalpronomen in Verbindung mit dem Verb kennen:

ni- bedeutet: ich tu- bedeutet: wir
u- bedeutet: du m- bedeutet: ihr
a- bedeutet: er / sie / (es) wa- bedeutet: sie

Ohne Verb brauchst du folgende Personalpronomen:

mimi bedeutet: ich sisi bedeutet: wir
wewe bedeutet: du ninyi bedeutet: ihr
yeye bedeutet: er / sie / (es) wao bedeutet: sie

So, nun kannst du schon die ersten Sätze bilden, dazu benötigst du aber noch einige Verben. Das ku- oder kw- am Anfang des Verbes braucht man meistens nur für die Grundform (Infinitiv) des Verbes.
Na, dann lern mal schön fleissig!:

kuandika schreiben kuona sehen
kucheka lachen kupa geben
kucheza spielen kupanda pflanzen
kuendesha fahren kupenda lieben
kufanya machen kupiga schlagen
kufurahi (sich) freuen kupiga simu telefonieren
kuhesabu rechnen kupika kochen
kujua wissen kupumzika (sich) ausruhen
kula essen kusafiri reisen
kulala schlafen kusaidia helfen
kulia weinen kusalimia grüssen
kulipa bezahlen kusema sagen
kununua kaufen kusoma lesen
kunywa trinken kuuliza fragen
kuoga (sich) waschen kuweza können
kuogopa (sich) ängstigen kwanza beginnen
kuomba bitten kwenda gehen

So, nun kannst du nach Herzenslust basteln! Setze jetzt immer die Einzelteile zusammen und lasse das ku- bzw. das kw- weg, z. B. so:

ni-na-soma ich lese (jetzt)
ni-ta-soma ich werde lesen
ni-li-soma ich las

Die Strichlein lässt du weg, z. B.:

unapumzika du ruhst dich aus ninaenda ich gehe
utapumzika du wirst dich ausruhen unaenda du gehst
ulipumzika du ruhtest dich aus anaenda er / sie geht
tunasaidia wir helfen tunaenda wir gehen
tutasaidia wir werden helfen mnaenda ihr geht
tulisaidia wir halfen wanaenda sie gehen

Bei kula, kunywa und kupa lässt du das ku- dran, z.B.

ninakula ich esse
unakunywa du trinkst
anakupa er gibt


Häufig brauchst du auch noch einige Fragewörter. Man kann sie gut verwechseln, da sie alle ähnlich klingen (wie übrigens auch im Deutschen!):

nini was? ngapi wieviel?
kwa nini warum? lini wann?
nani wer? namna gani wie?
wapi wo?
 

baustein-hotel. March 11, 2010

Filed under: Orte,Sonstiges — fatalitycicada @ 9:45 am
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herlich! wer will da nicht hin?
Tür an Tür, Balkon an Balkon, Handtuch an Handtuch, Gitter an Gitter.

50 Prozent davon waren Pauschal bzw. Bausteinreisen. Super!

 

 
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